ThreatQuotient und Netcloud kooperieren

29.10.2018

Die ThreatQ Threat Intelligence Plattform wird durch eine MSSP-Vereinbarung in das neue Netcloud Cyber Defence Center aufgenommen und konzentriert sich auf die Bewältigung aktueller und zukünftiger Cyberbedrohungen.

ThreatQuotient, Innovator für Threat Intelligence Plattformen, gibt heute eine strategische Partnerschaft mit Netcloud bekannt, die eine nachgewiesene Erfolgsbilanz beim Design, Aufbau und der Optimierung von IT-Sicherheitsinfrastrukturen hat. Netcloud hat kürzlich sein Cyber Defence Center auf den Markt gebracht, eine Sammlung modernster Cyber Defence Lösungen, die speziell auf die wachsenden Sicherheitsbedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten sind. Durch eine MSSP-Vereinbarung mit ThreatQuotient hat Netcloud die Threat Intelligence Plattform ThreatQ in sein Cyber Defence Center aufgenommen, um Unternehmen mehr Möglichkeiten zum Verständnis und Handeln bei den wichtigsten Bedrohungen zu bieten.

 

"Wie in vielen Regionen Mitteleuropas besteht ein wachsender Bedarf an verstärkten Sicherheitsmassnahmen und einem verbesserten Management von Bedrohungsinformationen. Die Technologie von ThreatQuotient entwickelt sich ständig weiter, um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Wir freuen uns darauf, unsere Lösungen durch die Partnerschaft mit Netcloud in die Schweiz auszuweiten", sagt Markus Auer, Regional Sales Manager, Central Europe, ThreatQuotient. "Wir sind von den langfristigen Kompetenzen von Netcloud im Bereich Cybersicherheit überzeugt und dass diese Partnerschaft unseren gemeinsamen Kunden effektiv dienen und die hochwertigsten verfügbaren Tools für Bedrohungsanalysen bieten wird."

 

Grosse und kleine Threat Intelligence Teams profitieren von ThreatQ, um kundenspezifische Auswertungen von Informationen zu machen, Bedrohungsdaten schnell auf bestehende Sensornetze zu verteilen und Workflows zu erstellen, um die Zeit zum Erkennen (MTTD) und die Zeit zum Reagieren (MTTR) zu verringern. ThreatQ ermöglicht auch ein gemeinsames Verständnis zwischen Security Teams und Tools innerhalb der Verteidigungsinfrastruktur eines Unternehmens. Die Plattform dient sowohl reaktiven Anwendungsfällen (als Reaktion auf Ereignisse) als auch proaktiven Anwendungsfällen (Antizipation von Bedrohungen, Orchestrierung und Synchronisierung von Bedrohungsinformationen über Systeme hinweg) und unterstützt zukünftige Anwendungsfälle durch Anpassung an sich ändernde Geschäftsanforderungen. Durch die Nutzung einer integrierten, selbstoptimierenden Bedrohungsdatenbank, die Threat Library, der Adaptive Workbench und Open Exchange hat sich ThreatQ zur Grundlage für Sicherheitsoperationen und Bedrohungsmanagementsysteme auf der ganzen Welt entwickelt. 

 

"Viele Unternehmen sind heute nicht mehr in der Lage, die zunehmende Komplexität der Cybersicherheit selbst zu bewältigen. Selbst die erfahrensten Mitarbeiter und Teams können von mehr Effizienz und massgeschneiderten Tools profitieren. Deshalb freuen wir uns, ThreatQuotient als Teil unseres Cyber Defence Centers in unser wachsendes Angebotsportfolio aufzunehmen", sagte Alain Kistler, Chief Managed Services Officer der Netcloud. "Regelmässige Ankündigungen in den Medien über Sicherheitsvorfälle machen deutlich, dass externe Bedrohungsinformationen ein Schlüsselfaktor für den proaktiven Schutz vor Angriffen sind. Diese strategische Partnerschaft wird den Sicherheitsteams in allen Branchen, die versuchen, ihre Schwachstellen besser zu managen, echte Vorteile bringen."

 

Die Nutzung von Bedrohungsinformationen ist zu einem Schlüsselfaktor für ein abgerundetes Sicherheitsprogramm geworden, da sie der Motor für Sicherheitslösungen sind und als Bindeglieder zwischen verschiedenen Systemen dienen können. Die einfache Integration von ThreatQ in bestehende Tools und Prozesse, die Aufnahme von Bedrohungsinformationen aus externen und internen Quellen und die Automatisierung des Indikatorlebenszyklus führen dazu, dass die relevantesten Bedrohungsrisiken an Blockierungs- und Erkennungstechnologien exportiert und die Reaktion auf Vorfälle deutlich beschleunigt werden können. ThreatQ ermöglicht es Teams, in ihren derzeitigen Fähigkeiten im Bereich Threat Intelligence einen entscheidenden Schritt voranzukommen, indem sie mehrere historisch manuelle, zeitaufwändige und wiederholbare Aufgaben automatisieren. Damit wird Kunden viel Zeit gespart und der ROI weiter gesteigert.

 

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